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Die Cerner Corporation (Nasdaq: CERN) und die Siemens AG haben heute die Übernahme der Siemens Healthcare IT durch die Cerner Corporation für 1,3 Milliarden US-Dollar bestätigt. Die Cerner Corporation und Siemens stellen die Weichen für die Zukunft ihrer Unternehmen: Sie werden ihre Stärken bündeln und gemeinsam in Forschung und Entwicklung investieren. Insbesondere werden sie von der Schaffung eines gemeinsamen Wissenspools sowie von ihrer nunmehr globalen Präsenz profitieren. Die strategische Allianz verbindet Cerners weltweit führendes Know-How in Healthcare IT mit Siemens' Kompetenz in Medizintechnik und Bildverarbeitung und legt somit den Grundstein für neue Lösungsansätze im Gesundheitsbereich.
Caradigm wächst und macht Hugo Thiel zum Director Partner Management für Deutschland, Österreich und die Schweiz. In seiner neuen Position kümmert sich der erfahrene Manager, der bereits seit Juli 2013 zum Team gehört, weiterhin um die Bereiche Business Development und Partnermanagement. "Hugo Thiel ist verantwortlich für den indirekten Vertrieb im deutschsprachigen Raum und damit maßgeblich an der zukünftigen Geschäftsentwicklung des Unternehmens beteiligt. Wir versprechen uns einen noch engeren Austausch mit unseren Kunden und Partnern, um unsere Lösungen weiter auf die spezifischen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen in den unterschiedlichen Märkten zuschneiden zu können", beschreibt Geschäftsführer Ralf Klein die Aufgaben von Thiel.
Am 17. September 2014 findet in Essen der 10. Fachkongress für Informationstechnologien in der Gesundheitswirtschaft statt. Als zentrale Fachveranstaltung für die Gesundheits-/IT-Branche stellt der Kongress IT-Trends Medizin/Health Telematics auch in diesem Jahr eine wichtige Networkingplattform für Telematik- und Telemedizininteressierte dar. Hierbei spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine zentrale Rolle. Eröffnet wird die Veranstaltung von NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Einführung von MCC als zentrales, medizinisches Arbeitsplatzsystem im Universitären Herzzentrum Hamburg (UHZ), einer 100prozentigen Tochter des Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) ist erfolgreich abgeschlossen. Die kardiologische Komplettlösung von MEIERHOFER bündelt alle IT-Systeme und Modalitäten des UHZ und ermöglicht die Konsolidierung der Daten in die elektronische Patientenakte des UKE. "Ziel des hochkomplexen IT-Projekts war es, ein medizinisches Arbeitsplatzsystem in der Kardiologie zu etablieren, das unter einer modernen, einheitlichen Oberfläche den gesamten Arbeits- und Behandlunsgprozess unterstützt", erinnert sich Uwe Kohlstädt, Leiter Verwaltung und Organisation Universitäres Herzzentrum. "Und das haben wir zusammen mit einem sehr kompetenten und flexiblen IT-Partner erreicht", so Kohlstädt weiter.
Zum 25-jährigen Jubiläum lädt Brainlab alle Interessierten aus der Region am Freitag, den 11. Juli 2014 von 12 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür in die Firmenzentrale in Feldkirchen ein. Dort erwartet die Besucher unter
anderem eine Zeitreise durch die Entwicklung der Medizintechnik und ein Blick hinter die Kulissen des Herstellers, der seit 1989 für softwaregestützte Medizintechnologie steht. Heute sind mehr als 5.000 Systeme des bayerischen Mittelständlers in Kliniken weltweit im Einsatz: In Bereichen wie der Strahlentherapie, Neurochirurgie und Orthopädie ermöglichen sie eine hohe Präzision sowie eine minimal-invasive - und damit eine besonders schonende - Behandlung.
Die Europäische Kommission hat heute eine öffentliche Konsultation zum Thema "Science 2.0" ("Wissenschaft 2.0") eingeleitet, um den Trend hin zu einer offeneren, datengestützten und auf den Menschen ausgerichteten Vorgehensweise in Forschung und Innovation besser einschätzen zu können. Forscher nutzen digitale Werkzeuge, um Tausende von Menschen an Forschungsarbeiten zu beteiligen, zum Beispiel, indem sie sie um Meldung bitten, wenn sie an Grippe erkranken, um Ausbrüche der Krankheit zu erfassen und mögliche Epidemien vorhersagen zu können. Sie gehen auch offener mit Informationen um: sie veröffentlichen ihre Ergebnisse in einem frühen Stadium im Internet, und sie vergleichen und diskutieren ihre Arbeiten, um sie so zu optimieren.
Vom 25. bis 27. Juni findet in Berlin der Hauptstadtkongress statt. Warum ist dieser Branchentreff im neuen Berliner Citycube für Kassenvertreter ein Muss? Mirjam Bauer vom Kostenträger Entscheiderbrief im Gespräch mit dem Organisator Ulf Fink.
Wo sehen Sie die für die Kostenträger allgemein strategisch relevanten Entwicklungen – wie präsentiert sie der Kongress?
In Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene und der Deutschen Rentenversicherung Bund präsentiert der Hauptstadtkongress traditionell den Tag der Versicherung. Dort werden ausgewählte aktuelle Entwicklungen aufgegriffen und diskutiert.
In diesem Jahr widmen sich gleich zwei Sessions dem Thema Qualität im Krankenhaus und wie man sie misst. Eine weitere Veranstaltung beleuchtet Internet-gestützte Interventionsansätze bei chronischen Erkrankungen, deren Zunahme ja eine der größten Herausforderungen für das Gesundheitssystem und Kostenträger ist.
iMDsoft®, ein führender Anbieter klinischer Informationssysteme, gab bekannt, dass sich der Klinikverbund Kempten-Oberallgäu in Deutschland, ein Verbund aus vier Krankenhäusern in Kempten, Immenstadt, Oberstdorf und Sonthofen, zugunsten von MetaVision für alle seine Intensivstationen, Intermediate Care-Stationen und Operationssäle entschieden hat. Im Einzugsbereich von Deutschlands größtem und bekanntestem Skigebiet gelegen, konzentrieren sich diese Krankenhäuser auf die Bereiche Innere Medizin, Onkologie, Orthopädie und Traumatologie.
In Gesundheitseinrichtungen entsteht jeden Tag eine Unmenge von Daten. Sie werden an verschiedenen Stellen erhoben und in unterschiedlichen Systemen erfasst und gespeichert. Diese Daten stellen nicht nur große Herausforderungen an die Einrichtung, sie bergen auch große Chancen - wenn richtig mit ihnen umgegangen wird. `Big Data´ beschreibt dieses Phänomen und ist eines der Schlagwörter der Stunde. Das dokumentiert nicht zuletzt eine neue Initiative der Bundesregierung, namentlich des Ministeriums für Bildung und Forschung.
iSOFT Health GmbH, a CSC Company, hat mit der QlikTech GmbH eine Kooperation geschlossen, um mittels tiefer Integration der Business Intelligence-Lösung QlikView in das Radiologie-Informationssystem RadCentre umfassende Analysemöglichkeiten für die Radiologie bereitzustellen. Die neue Lösung RadCentre Analytics soll durch zielgerichtete Auswertungen und die Visualisierung von Abläufen helfen, diagnostische Prozesse zu perfektionieren.