Mit der Entscheidung der Schweizer Behörden, eigens eine neue Position im Leistungskatalog für diese Therapieform zu schaffen, festigt deprexis seinen Status als wegweisende digitale Therapie im Bereich der Depressionsbehandlung. Die Schweizer Obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) wird ab dem 1. Juli 2026 einen wesentlichen Teil der Kosten für die Versicherten übernehmen.
Bestätigung für deutschen Pioniergeist
Die Aufnahme in den Schweizer Leistungskatalog (MiGeL) erfolgte nach einer strengen Prüfung durch das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG), welche die Evidenz und Wirksamkeit der Anwendung bestätigten.Für GAIA ist dieser Schritt jedoch mehr als nur eine Markterweiterung, er ist eine Validierung der Qualität deutscher Forschungs- und Entwicklungsarbeit. „Für uns ist die Entscheidung des BAG ein starkes internationales Signal”, sagt Dr. med. Mario Weiss, CEO von GAIA. „Deutschland war vor fünf Jahren mutiger Vorreiter. Jetzt erkennen andere Länder ebenfalls zunehmend den Wert digitaler Therapien an, und zwar nach rigoroser Prüfung und auf Basis der Evidenz, die bereits heute vorliegt.”
Visionäre Politik trägt Früchte
Dieser internationale Meilenstein ist eng mit den politischen Weichenstellungen in Berlin verknüpft. Mit dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) hat das Bundesgesundheitsministerium 2019 einen weltweit einmaligen und visionären Weg eingeschlagen, um digitale Innovationen in die Versorgung zu bringen.Die Entwicklung zeigt nun: Der mutige Vorstoß der Politik hat eine junge, leistungsfähige Industrie in Deutschland entstehen lassen, die ihre Innovationen nun erfolgreich exportiert. Andere Länder blicken auf das deutsche Modell und erkennen zunehmend den medizinischen und ökonomischen Wert digitaler Therapien an. GAIA festigt mit diesem Schritt seine Reputation als international führendes Forschungs- und Entwicklungsunternehmen im Bereich digitaler Therapeutika.