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Die Bundesnetzagentur hat dem Deutschen Gesundheitsnetz den Status „qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter“ für elektronische Zeitstempel nach der neuen europäischen Signaturverordnung eIDAS (electronic Identification and Signature) verliehen. Damit ist das DGN eines der ersten Unternehmen, die gemäß der am 1. Juli 2016 in Kraft getretenen EU-Verordnung zugelassen wurden.
„Nachdem wir die umfassende Modernisierung unseres Trustcenters erfolgreich abgeschlossen haben, sind wir nun startklar für die Zukunft unter europaweit einheitlichen und verbindlichen Rahmenbedingungen“, berichtet DGN-Geschäftsführer Armin Flender. „In Kürze werden wir unser Produktportfolio zur Absicherung elektronischer Geschäftsvorgänge um einen eIDAS-konformen Zeitstempeldienst erweitern.“
Immer komplexere Krankheitsbilder und speziellere Behandlungskonzepte - und Ärzte, die angesichts eines rasanten Anstieg des medizinischen Wissens die bestmögliche Versorgungsleistung für ihre Patienten anstreben. Wie können sie diese Herausforderungen meistern und selbst unter Zeitdruck im klinischen Alltag stets gute Medizin sicherstellen? Als praktischer Lösungsansatz wurde die Digitalisierung des Wissens(managements) im Seminar „Medizin 4.0: Was leisten entscheidungsunterstützende Systeme im klinischen Alltag?“ auf dem Hauptstadtkongress diskutiert.
Auf der vom 16. - 19. Juni stattfindenden Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) präsentiert Brainlab, ein weltweit tätiges Medizintechnikunternehmen, seinen in Kürze kommerziell verfügbaren Prototypen der Elements Cranial SRS* Software, eine indikationsspezifische und intelligente Lösung für die kraniale Radiochirurgie.
Mit Beteiligung von Fraunhofer FIT in Sankt Augustin und dem Universitätsklinikum Bonn wurde das EU-Projekt POLYCARE gestartet. Ziel ist die Entwicklung eines integrierten Versorgungssystems, mit dem chronisch erkrankte Patienten in ihrem Zuhause zukünftig besser versorgt werden können. Einer von drei geplanten Pilotstandorten wird das Universitätsklinikum Bonn sein.
Die Strahlentherapie zählt zu den etablierten Säulen der Krebsbehandlung. Allerdings sind viele Behandlungen nötig, dadurch dauert die Therapie mehrere Wochen. In dieser Zeit müssen die Mediziner den Bestrahlungsplan zuweilen anpassen. Nur dadurch lässt sich ein Tumor effektiv behandeln und das umliegende Gewebe schonen. Im Rahmen des kürzlich abgeschlossenen Verbundprojekts SPARTA hat das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS in Bremen mehrere Methoden entwickelt, die diese Anpassung erleichtern und beschleunigen.
Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser in Deutschland ist nach wie vor angespannt, es zeichnet sich allerdings ein Silberstreif am Horizont ab. So lautet eines der Ergebnisse des Krankenhaus Rating Reports 2016, der heute im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit in Berlin vorgestellt wird. Die gemeinsam vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), dem Institute for Health Care Business GmbH und der Philips GmbH durchgeführte Studie untersucht die finanzielle Situation von über 870 Krankenhäusern, gibt einen Überblick über den gesamten deutschen Krankenhausmarkt und wagt eine Prognose der weiteren Entwicklung bis 2020.
Auf der diesjährigen conhIT - Connecting Healthcare IT, Europas wichtigstem Event der Gesundheits-IT-Branche, wurden die drei besten Bachelor- und Masterarbeiten aus dem Fachbereich Medizininformatik ausgezeichnet. Eine Expertenjury vergab die mit insgesamt 6.500 Euro dotierten Preise am 21. April 2016 an Absolventen der Hochschulen Heilbronn, Reutlingen und Mannheim sowie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg / HS Heilbronn und der Technischen Universität Braunschweig. Die Arbeiten stellen dabei praktische Ansätze vor, die eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheitsversorgung durch IT ermöglichen.
Das Deutsche Gesundheitsnetz, bereits seit 2005 ein KBV-zugelassener KV-SafeNet-Anbieter, hat die Zertifizierung nach der neuen Rahmenrichtlinie 3.2 erfolgreich abgeschlossen. Anders als bei anderen Providern ist dies jedoch nicht mit einem - mitunter kostspieligen - Austausch des KV-SafeNet-Zugangsgeräts verbunden. Die DGN GUSbox wird einfach und für die KV-SafeNet-Teilnehmer kostenfrei per Firmware-Update auf die neue Richtlinie umgestellt.
Das Zika-Virus verbreitet sich rasant. Mehr als 40 Länder melden aktuelle, bestätigte Zika-Fälle. Allein in Brasilien, dem Gastgeberland der Olympischen Spiele 2016, schätzen die Behörden die Zahl der Fälle auf 500.000 bis 1,5 Millionen. Nach Informationen des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) wurden in Deutschland bis Mitte Februar
20 Zika-Virus-Infektionen bei Reiserückkehrern aus Lateinamerika diagnostiziert. Im Kampf gegen das sich rasant verbreitende Zika-Virus unterstützt die Health Division von Wolters Kluwer Ärzte durch kostenlosen Zugang zu einer Reihe medizinischer Datenbanken und evidenzbasierter Wissenssysteme.
Ascom, ein führender Anbieter von IKT-Lösungen im Gesundheitswesen, erweitert die Integrationsfähigkeit seiner Unite Messaging Suite® mit führenden Krankenhaus-Informations-Systemen (KIS) durch die fortschrittliche Verarbeitung von Meldungen für Patientenaufnahmen, -entlassungen und -verlegungen (ADT, Admission, Discharge, Transfer). Eine der am häufigsten verwendeten Funktionen eines Krankenhaus-Informations-Systems ist die Aufnahme, Verlegung und Entlassung von Patienten, womit Patiententransporte ausgelöst und gelenkt werden.